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Online-Katalog

1.) Orden und Ehrenzeichen DEUTSCHLAND
1.3.) Bundesrepublik Deutschland und DDR

  LosNr.: 0665

BRD: Eisernes Kreuz, 1957,Eichenlaub mit Schwertern.
Silber, hohl gepärgt, mit Bandstück.

  Zustand: I-II  

  Ausruf: 50.00 Euro

 

  LosNr.: 0666

BRD: Eisernes Kreuz, 1957, Ritterkreuz, im Etui.
Geschwärzter Eisenkern, silberne Zarge, frostige Kanteneinfassung, poliert, mit Halsband, im schwarzen Verleihungsetui.

  Zustand: I-  

  Ausruf: 250.00 Euro

 

  LosNr.: 0667

BRD: Deutsches Kreuz, in Silber.
Buntmetall versilbert, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, vierfach vernietet, an Nadel.

  Zustand: II  

  Ausruf: 150.00 Euro

 

  LosNr.: 0668

BRD: Lot von 5 Verleihungstüten - 1957.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 100.00 Euro

 

  LosNr.: 0669

Nachlass Egon Franke: Bundesverdienstorden: Großkreuz Satz, im Etui mit Urkunde für den Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen.
1.) Kleinod: Vergoldet und emailliert, an konfektionierter Schärpe, eingestickte Adler, 2.) Stern: Silber vergoldet, die mehrteilige Auflage emailliert, an Nadel, gepunzt St. & L. 800 gepunzt, im blauen Verleihungsetui, goldene Deckelprägung, Signet von Steinhauer & Lück, Lüdenscheid auf dem Boden, Miniaturen einliegend, Urkunde (Doppelblatt, Vordruck, ausgestellt Bonn, den 4.1.1979, OU Bundespräsident Scheel, in Mappe), dazu Verleihungsfoto.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthausstrafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 1500.00 Euro

 

  LosNr.: 0670

Nachlass Egon Franke: Bundesverdienstorden: Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband, im Etui mit Urkunde für den Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen.
1.) Kleinod: Vergoldet und emailliert, an konfektionierter Schärpe, 2.) Stern: Silber vergoldet, die mehrteilige Auflage emailliert, an Nadel, gepunzt St. & L. 800 gepunzt, im blauen Verleihungsetui, goldene Deckelprägung, Signet von Steinhauer & Lück, Lüdenscheid auf dem Boden, Miniaturen einliegend, Urkunde (Doppelblatt, Vordruck, ausgestellt Bonn, den 23.5.1975, OU Bundespräsident Scheel, in Mappe), dazu Verleihungsfoto, Einladungskarte und Gratulations-Telegramm des Bundeskanzlers Helmut Schmidt.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 1000.00 Euro

 

  LosNr.: 0671

Nachlass Egon Franke: Bundesverdienstorden: Großes Verdienstkreuz, im Etui mit Einladungskarte des Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen.
Vergoldet, teilweise emailliert, die Medaillons separat aufgelegt, am konfektionierten Halsband mit Schließe, im blauen Verleihungsetui, goldene Deckelprägung, Signet von Steinhauer & Lück, Lüdenscheid auf dem Boden, Miniatur einliegend, dazu Einladungsschreiben, Gratulations-Telegramm von Dr. Morgenstern sowie Pressemitteilung des Bundespräsidialamts.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 250.00 Euro

 

  LosNr.: 0672

Nachlass Egon Franke: Bundesverdienstorden: Verdienstkreuz, 1. Klasse, im Etui mit Urkunde für den Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Vergoldet, teilweise emailliert, das Medaillon separat aufgelegt, an Nadel, im blauen Verleihungsetui, goldene Deckelprägung, Signet von Steinhauer & Lück, Lüdenscheid auf dem Boden, Miniatur einliegend, Urkunde (Vordruck, ausgestellt Bonn, den 18.6.1968, OU Bundespräsident Lübcke, Blindprägesiegel, mit Verleihungsmappe).

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 200.00 Euro

 

  LosNr.: 0673

Nachlass Egon Franke: Niedersachsen: Landesmedaille, im Etui, mit Urkunde für den Bundesminister a.D..
Silber, im Rand 935 gepunzt, und bezeichnet Egon Franke 4. November 1994, im Verleihungsetui, Urkunde (Vordruck, ausgestellt Hannover, den 4.11.1994, OU Ministerpräsident Gehard Schröder, Blindprägesiegel, in Verleihungsmappe).

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: I-II  

  Ausruf: 250.00 Euro

 

  LosNr.: 0674

Nachlass Egon Franke: Niedersachsen: Niedersächsischer Verdienstorden, Großes Verdienstkreuz, im Etui mit Urkunde für den Bundestagsabgeordneten.
Versilbert, teilweise emailliert, das Medaillon separat aufgelegt, an konfektioniertem Halsband, mit Schließe, im dunkelblauen Verleihungsetui, Knopflochdekoration einliegend, Urkunde (Vordruck, ausgestellt Hannover, den 23.11.1966, OU Ministerpräsident Dr. Georg Diederichs, in Verleihungsmappe), dazu Anschreiben des Niedersächsischen Ministerpräsidenten und zwei Zeitungsausschnitte.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 200.00 Euro

 

  LosNr.: 0675

Nachlass Egon Franke: Süd-Korea: Orden für diplomatische Verdienste (Gwanghawa), 1. Klasse, im Etui, mit Urkunde für den Bundesminister der innerdeutschen Beziehungen.
1.) Kleinod: Silber vergoldet, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, geschlagene Matrikelnummer 301, an konfektionierter Schärpe, 2.) Stern: Silber vergoldet, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, geschlagene Matrikelnummer 301, im blauen Verleihungsetui, Tragehinweis und Knopflochdekoration einliegend, Urkunde (Vordruck, gestempelt, mit aufgelegtem Siegel, in Verleihungsmappe, dazu Übersetzung - 11.9.1972), dazu Annahmegenehmigung.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: I-II  

  Ausruf: 1200.00 Euro

 

  LosNr.: 0676

Nachlass Egon Franke: Süd-Korea: Ehrengabe der Stadt Busan, im Etui mit Fotoalbum des Bundesministers.
Metall verziert, vergoldet, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, im Verleihungsetui, dazu Fotoalbum mit Fotos der Zusammentreffen wie auch Koffer-Etiketten etc. der Reise.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 120.00 Euro

 

  LosNr.: 0677

Nachlass Egon Franke: International Association of University Presidents: Ehrenzeichen, im Etui, mit Urkunde für den hervorragenden Staatsmann und Bundesminister.
Buntmetall versilbert und vergoldet, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, durchbrochene Agraffe, an konfektioniertem Halsband, im Verleihungsetui, Urkunde (Schmuckvordruck, ausgestellt 25.8.1977, OU Präsident Young Seek Choue, in Verleihungsmappe), dazu Übersetung in Mappe.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 200.00 Euro

 

  LosNr.: 0678

Nachlass Egon Franke: Konvolut Ehrenzeichen, Plaketten und Dokumente.
Spiegel der Tätigkeiten des Bundesministers für innerdeutsche Beziehungen.

Egon Franke wurde am 11. April 1913 in Hannover geboren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Tischler und war von 1929 an Vorsitzender der Sozialistischen Arbeiterjugend in Hannover. Als Angehöriger der Sozialistischen Front wurde er 1935 wegen Vorbereitung zum Hochverrat verurteilt, daran schloss sich eine zweieinhalbjährige Zuchthaus Strafe an. Von 1943 bis Kriegsende war er im Strafbataillon 999 im Fronteinsatz und geriet dann in amerikanische Kriegsgefangenschaft. Nach der Etnlassung war er als Gründungsmitglied der SPD in Hannover wieder parteipolitisch aktiv und bekleidete den Posten eines Hannoverschen Ratsherrn und war ab 1946 dann Mitglied des Niedersächsischen Landtages. Am 22. Oktober 1969 wurde er zum Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen ernannt und behielt diesen Posten für 13 Jahre – sowohl erst unter Willy Brand als auch unter dessen Nachfolger Helmut Schmidt. Vom 17. September bis zum 1. Oktober 1982 war er zudem Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland und beendete seine Parlamentarier Karriere nach rund 36 Jahren 1987. In Bothfeld, ein Stadtteil Hannovers, ist seit 2003 eine Straße nach Ihm benannt. Bedeutender historischer Nachlass zur Deutsch-Deutschen Geschichte.

  Zustand: II  

  Ausruf: 100.00 Euro

 

  LosNr.: 0679

BRD: Nachlass eines Musikhistorikers und Trägers des Bundesverdienstkreuzes am Bande, im Etui mit Urkunde.
Auszeichnunge am Bande, mit Knopflochdekoration, im Etui, Verleihungsurkunde (Bonn, 2.12.61, OU Bundespräsident Lübke), dazu zwei Gratulationsschreiben (Landrat und Stadt Coburg).

Der Nachlass, bestehend aus 259 Mappen und Bänden des Musikhistorikers, sind als Dauerleihgaben der Erben der Landesbibliothek Coburg übergeben worden.

  Zustand: II  

  Ausruf: 50.00 Euro

 

  LosNr.: 0680

BRD: Nachlass eines verdienten Landwirts - Landwirtschaftliches Hauptfest 1995.
Diverse Plaketten im Etui sowie Ehrenteller des Ministeriums für Ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Forsten.

  Zustand: II  

  Ausruf: 120.00 Euro

 

  LosNr.: 0681

BRD: Bundesverdienstorden, Großkreuz Satz - St. & Lück.
1.) Kleinod: Vergoldet, die mehrteilige Auflage emailliert, an konfektionierter Schärpe mit maschiengestickten Adlern, 2.) Stern: Silber vergoldet, die mehrteilige Auflage emailliert, an Nadel, St.& L.800 gepunzt.

  Zustand: II  

  Ausruf: 350.00 Euro

 

  LosNr.: 0682

BRD: Bundesverdienstorden, Großes Verdienstkreuz - für Damen.
Vergoldet, teilweise emailliert, mehrteilig gefertigt, an konfektionierter Damenschleife.

  Zustand: II  

  Ausruf: 80.00 Euro

 

  LosNr.: 0683

BND: St. Georgs Medaille, 2. Ausgabe, im Etui.
Buntmetall bronziert, im blauen Kunststoff Etui.

  Zustand: I-  

  Ausruf: 100.00 Euro

 

  LosNr.: 0684

BRD: Lot von 4 Auszeichnungen.
Diverse, im Etui bzw. am Bande.

  Zustand: II  

  Ausruf: 40.00 Euro

 

  LosNr.: 0685

BRD: Lot Auszeichnungen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0686

DDR: Nachlass eines Hauptmann der Grenztruppe.
Diverse Auszeichnungen, u.a. auch zwei Jugoslawische Bruststerne.

  Zustand: II  

  Ausruf: 80.00 Euro

 

  LosNr.: 0687

DDR: Sammlung Auszeichnungen
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0688

DDR: Sammlung Auszeichnungen
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0689

DDR: Sammlung Auszeichnungen
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0690

DDR: Sammlung Auszeichnungen
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0691

DDR: Sammlung Auszeichnungen

Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0692

DDR: Sammlung Auszeichnungen

Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0693

DDR: Sammlung Auszeichnungen

Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0694

DDR: Sammlung Auszeichnungen

Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0695

DDR: Lot Auszeichnungen.
Diverse, teils im Etui.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0696

DDR: Lot Auszeichnungen und Abzeichen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 0.00 Euro

 

  LosNr.: 0697

DDR: Lot Spangen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 50.00 Euro

 

  LosNr.: 0698

DDR: Lot Kleinabzeichen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 50.00 Euro

 

  LosNr.: 0699

DDR: Lot Kleinabzeichen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 50.00 Euro

 

  LosNr.: 0700

DDR: Lot Kleinabzeichen.
Diverse.

  Zustand: II  

  Ausruf: 50.00 Euro